19. April 2010 | 20:09 | Flimmerkiste | 2 Kommentare
Frühstücksfernsehen funktioniert in Amerika ein bisschen anders. Jedes Network, das etwas auf sich hält, pflegt inzwischen den Kontakt zum einfachen Volk, das vor dem Studio an abgesperrten Straßen ausharrt und darauf wartet, dass sich die Moderatoren erbarmen, bei Wind und Wetter auch mal einen Schritt vor die Tür zu setzen. Bürgernähe nennt man das wohl.
Klar, dass einige Zuschauer den Auftritt vor einem Millionenpublikum dafür nutzen, um mal eben ein paar gute Bekannte zu grüßen. So geschehen in der CBS Early Show. Rob Vegas, mein Lieblings-Showmaster 2.0, hat es auf diese Weise sogar auch ins amerikanische Fernsehen geschafft. Oder so ähnlich. Aber schaut selbst.

14. Januar 2010 | 10:23 | Flimmerkiste | Ein Kommentar
Der Blick in die USA ist derzeit spannend wie selten – vor allem, wenn man sich für das dortige Fernsehen ein wenig interessiert. Die Late-Night-Shows, allen voran die “Tonight Show”, sind wahre Institutionen. Doch seit NBC seinen Star-Moderator in die Primetime hievte und damit für eine wahre Fernseh-Revolution sorgte, war der Unmut groß. Im “Fernsehlexikon” werden die Zusammenhänge übrigens anschaulich erklärt. Mehr zum Thema
Kommentare