19. April 2010 | 20:09 | Flimmerkiste | 2 Kommentare
Frühstücksfernsehen funktioniert in Amerika ein bisschen anders. Jedes Network, das etwas auf sich hält, pflegt inzwischen den Kontakt zum einfachen Volk, das vor dem Studio an abgesperrten Straßen ausharrt und darauf wartet, dass sich die Moderatoren erbarmen, bei Wind und Wetter auch mal einen Schritt vor die Tür zu setzen. Bürgernähe nennt man das wohl.
Klar, dass einige Zuschauer den Auftritt vor einem Millionenpublikum dafür nutzen, um mal eben ein paar gute Bekannte zu grüßen. So geschehen in der CBS Early Show. Rob Vegas, mein Lieblings-Showmaster 2.0, hat es auf diese Weise sogar auch ins amerikanische Fernsehen geschafft. Oder so ähnlich. Aber schaut selbst.

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